Niklas Helsper ist Fachbereichsleitung der Bereiche Eingliederungshilfe und Gesundheitswesens im Institut für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ). Der Sozialmanager (M.A.) und zertifizierte psychosoziale Berater ist dabei operativ und/oder koordinativ verantwortlich für verschiedene Forschungsprojekte in den beiden Themenfeldern. Schwerpunkte sind dabei die Sichtbarmachung struktureller, prozessualer und fachlicher Gelingensbedingungen erfolgreichen Arbeitens. Methodisch konzipiert er seine Projekte dabei in der Regel mit einem Mix aus qualitativen und quantitativen Erhebungsmethoden.

Neben Forschungstätigkeiten wird er dabei auch im Bereich Beratung und Qualifizierung von Trägern im Bereich der Strategieentwicklung und Begleitung von Entwicklungsprozessen eingesetzt. 

Veröffentlichungen

Julia Huber ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ). Ihre Tätigkeitsschwerpunkte beziehen sich auf die Schnittstelle der Eingliederungshilfe und der Jugendhilfe, den Kinder- und Jugendschutz sowie die Stärkung von Partizipation in sozialpädagogischen Handlungsfeldern. Aktuell lehrt sie an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg an der Fakultät für Sozialwesen.

Veröffentlichungen

Andrea Keller ist Dipl. Sozialpädagogin und Systemische Organisationsentwicklerin (i.A.). Vor dem Hintergrund ihrer langjährigen Tätigkeit als Qualitätsbeauftragte bei zwei freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe liegen ihre Schwerpunkte auf der Stärkung des Zusammenwirkens von Wissenschaft und Praxis sowie auf der Förderung einer wirkungsorientierten pädagogischen Handlungspraxis. Seit 2001 ist sie u. a. in EVAS – dem bundesweit größten Evaluationsverfahren der Hilfen zur Erziehung – maßgeblich mitverantwortlich für den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Erziehungshilfe-Praxis und die dortige Qualitätsverbesserung der Leistungsangebote. Im Auftrag des Bundesverbands für katholische Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen e.V. (BVkE) konzipierte, leitete und begleitete sie zwei bundesweite Personal- und Organisationsentwicklungs-Projekte: „Erfahrung zählt!“ mit dem Schwerpunkt Stärkung älterer pädagogischer Fachkräfte sowie von Leitungskräften im alter(n)sgerechten Führen (2011 – 2014); „FORUM:A“ – ein Praxisprojekt zur Verbesserung der Chancen und Perspektiven von unbegleiteten minderjährigen Ausländer:innen (UMA) und von Menschen mit Migrationshintergrund (2016 – 2019). Aufgrund zahlreicher Träger-Aufträge und der Konzeptionierung, Leitung und Begleitung vielfältiger Evaluationsvorhaben und Prozessbegleitungen liegen ihre Erfahrungen und Kompetenzen darüber hinaus in der Entwicklung und Durchführung von (Fach)Beratungen, Seminaren, Trainings und Workshops.

Veröffentlichungen

Verena Hirschmann, Diplompädagogin, Systemische Beraterin (DGSF) sowie Systemische Supervisorin und Coach, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ). Durch ihre langjährige Tätigkeit als Fachkraft bei einem freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe verfügt sie über fundierte Fachkenntnisse in Bezug auf sozialpädagogische Diagnosen und Interventionen in verschiedenen Problemlagen und bei unterschiedlichen Zielgruppen. In ihrer mehrjährigen selbständigen Tätigkeit als Coach unterstützte sie Führungskräfte und Personen aus verschiedensten Professionen zu Fragen der beruflichen Weiterentwicklung. Ein weiterer Schwerpunkt in der Coachingtätigkeit war die Förderung von Frauen in Führungspositionen. Als Systemische Supervisorin begleitet sie Berater:innen und Teams in sozialen Einrichtungen/Praxen in Fallfragen oder Teamprozessen. Außerdem ist sie zertifizierte Stresspräventionstrainerin und bietet Stresspräventionskurse für Fachkräfte der Sozialen Arbeit an.

Veröffentlichungen

Joachim Klein ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ). Der Diplom-Sportwissenschaftler ist als Projektleiter verantwortlich für zahlreiche zumeist wirkungsorientierte Evaluationen im Bereich der Hilfen zur Erziehung. Zudem ist er im IKJ Leiter des pädagogischen Fachverfahrens EVAS, das mit mehr als 50.000 dokumentierten Hilfen das umfangreichste Qualitätsentwicklungsverfahren im Bereich der Hilfen zur Erziehung in Deutschland darstellt. Aktuell lehrt er an der Katholischen Hochschule Mainz (Fachbereich Gesundheit und Pflege). 

Veröffentlichungen

Nadine Schildt, Sozialmanagerin (M.A.) und Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin (B.A.), ist Fachbereichsleitung für die Hilfen zu Erziehung und öffentliche Verwaltung im Institut für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ). Durch ihre langjährige Tätigkeit als Fach- und Führungskraft bei freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe verfügt sie über fundierte Fachkenntnisse in Bezug auf fachlich angemessene sozialpädagogische Interventionen, soziale Problemlagen, unterschiedliche Zielgruppen sowie deren sozialstaatliche Einbindung. Gemeinsam mit (Landes-)Jugendämtern entwickelte sie in den letzten Jahren u. a. Qualifizierungsangebote für Fach- und Führungskräfte mit dem Ziel, eine wirkungsorientierte Weiterentwicklung der Institutionen sicherzustellen.
Ihre Expertise im Kontext der quantitativen und qualitativen Sozialforschung legt einen besonderen Schwerpunkt auf folgende Themenbereiche: SGB VIII-Reformprozess, Partizipation von Kindern und Jugendlichen, Kinderschutz und Kindeswohlgefährdung, Care Leaver und umfassende Wirkungsevaluationen.

Veröffentlichungen

Henning Hartmann (B.A. Heilpädagogik/Inklusive Pädagogik, MA Student Rehabilitationspädagogik) ist Projektassistent im Institut für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ). Durch seine langjährige Tätigkeit in der Autismustherapie verfügt er über fundierte Fachkenntnisse im Bereich Förderung, Beratung und Unterstützung von Menschen mit Behinderungen und deren Umfeld. Als Masterstudent im Fach Rehabilitationspädagogik an der Humboldt Universität zu Berlin gilt sein besonderes Interesse dem Vorantreiben inklusiver Prozesse in unterschiedlichen Kontexten. Er arbeitet im Projekt Wirkungsorientierung in der Behindertenhilfe (WirkBe) mit, in welchem er an der Erarbeitung von Möglichkeiten der Rückmeldung von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen über erhaltene Hilfeleistungen mitwirkt.